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14.2.2019 und 7.6.2019 (letzter Spiegelstrich)

neuer Punkt 3.2.1

3.2.1 Bei Verwendung von IP Technologie (z.B. TUS-IP) zur Alarmübertragung gilt:

- Der Störzustand der Übertragungseinrichtung (mindestens die Störungen, die in der EN54-21 im Punkt 5.3 b) unter Punkt 2) [Störungen innerhalb des Übertragungsgerätes] und 3) [Störung innerhalb des verwendeten Alarmübertragungsnetzes] beschrieben sind) ist an der Brandmelderzentrale als Störung der Übertragungseinrichtung (Bestandteil E nach EN 54-1) anzuzeigen. Der Summenstörmelde­kontakt des Übertragungsgerätes darf die alarmgebende Kontaktschleife zum Sendegerät nicht unterbrechen.

- Soferne das IP-Modem energetisch nicht über die Vermittlungsämter versorgt wird (werden kann), ist die Version „Dual Path“ mit SIM Karte zu verwenden.

- Soferne die Übertragungseinrichtung nicht direkt neben der Brandmelderzentrale installiert wird, gilt folgendes:

• Die Verkabelung ist jedenfalls geschützt (z.B. in Überschubrohr oder Wandkanal) zu verlegen

• Soferne die Verkabelung  durch nicht melderüberwachte Bereiche verläuft, ist sie in diesen unüberwachten Bereichen in Funktionserhalt E30 zu verlegen

- Das Modem ist jedenfalls fix und direkt an das Stromnetz anzuschließen; ein Anschluß mittels unversprrbarem Stecker an eine Stromdose ist unzulässig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anmerkungen: Es erfolgt keine schriftliche Neuausgabe; die Versionen der TRVB auf CDs und für die Lizenznehmer werden angepaßt und demnächst übermittelt.